Aufbewahrungsort Prag, Bibl. des Klosters Strahov, ohne Sign. [verschollen]
Fragment 2 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Alexius' (Verslegende I)
Blattgröße Oktav
Schriftraum nicht feststellbar
Spaltenzahl nicht feststellbar
Zeilenzahl nicht feststellbar
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 13. Jh. (Toischer S. 68)
Schreibsprache bair.-österr.
Abbildung ---
Literatur
  • Caspar Bauschek, Anzeige zweier Fragmente altteutscher Gedichte, in: Apollo. Monatsschrift hg. von A. G. Meißner 3 (Nov. 1794), S. 162-179, 265-277, hier S. 167-179 (mit Abdruck). [online]
  • Friedrich Heinrich von der Hagen, Briefe in die Heimat aus Deutschland, der Schweiz und Italien, Bd. 1, Breslau 1818, S. 18. [online]
  • Wendelin Toischer, Sanct Alexius, in: ZfdA 28 (1884), S. 67-72. [online]
  • Hans-Friedrich Rosenfeld, 'Alexius', in: 2VL 1 (1978), Sp. 226-235 + 2VL 11 (2004), Sp. 61f., hier Bd. 1, Sp. 230f. (Nr. V).
  • Klaus Klein, Zur Überlieferung der 'Alexius'-Verslegende, in: Grundlagen. Forschungen, Editionen und Materialien zur deutschen Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Rudolf Bentzinger, Ulrich-Dieter Oppitz und Jürgen Wolf (ZfdA. Beiheft 18), Stuttgart 2013, S. 257-262, hier S. 261.
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Das Fragment, das schon zu Zeiten von Wendelin Toischer nicht auffindbar war, ist nach brieflicher Auskunft von Jan Parez (Prämonstratenserkloster Strahov) vom 22. März 1999 weiterhin verschollen.
  Mitteilungen von Sine Nomine
September 2013