Aufbewahrungsort Arnstein (bei Göttingen), Bodenhausensche Schloßbibl., ohne Sign. [verschollen]
[anschließend: Privatbesitz Götz von Selle, Königsberg?] [verschollen]
Fragment 2 Doppelblätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 61)
Blattgröße 260 x 170 mm
Schriftraum 210 x 150 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 31, auch 28-30
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 14. Jh. (Selle S. 1)
Schreibsprache moselfrk. (Selle S. 3)
Abbildung ---
Literatur
  • Götz von Selle, Ein Bruchstück aus einer bislang unbekannten Handschrift des Willehalm von Wolfram von Eschenbach. Mit sprachlichen Bemerkungen von Ludwig Wolff (Schriftenreihe der Deutschen Akademischen Rundschau 9), Göttingen 1927 (mit Abdruck).
  • Eduard Hartl, Anzeige: Ein Bruchstück [...], in: Zeitschrift für deutsche Philologie 54 (1929), S. 223-230, hier S. 223.
  • Werner Schröder und Heinz Schanze, Neues Gesamtverzeichnis der Handschriften von Wolframs 'Willehalm', in: ZfdA 91 (1961/62), S. 201-226, hier S. 221 (Nr. 61).
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. LIX.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 468.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 984.
Archivbeschreibung N. N. (o. J.) 1 Bl.
  Januar 2012