Aufbewahrungsort Kremsmünster, Stiftsbibl., Fragmentenschachtel IX, ohne Sign.
[früher Cod. 71, Spiegel im vorderen Deckel]
Fragment 1 Blatt
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Kremsmünsterer Osterspiel'
Blattgröße 205 x 150 mm
Schriftraum ca. 180 x 110 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 22-23
Versgestaltung Verse meist abgesetzt
Entstehungszeit 1. Hälfte 14. Jh. (Pausch [1979] S. 51 - wegen des Beschreibstoffs kaum vor dem 2. Viertel)
Schreibsprache bair.-österr. (Pausch [1979] S. 54); bair. (Bergmann S. 181)
Abbildung Pausch (1979) zwischen S. 52/53 (Tafel 1 und 2) [= vollständig]
Literatur
  • Oskar Pausch, Österreichische Literatur am Ausgang des Hochmittelalters - Neue quellenkundliche Perspektiven, in: Österreichische Literatur zur Zeit der Babenberger. Vorträge der Lilienfelder Tagung 1976, hg. von Alfred Ebenbauer, Fritz Peter Knapp und Ingrid Strasser (Wiener Arbeiten zur Germanischen Altertumskunde und Philologie 10), Wien 1977, S. 152-162, hier S. 156f.
  • Oskar Pausch, Das Kremsmünsterer Osterspiel. Ein Fragment aus dem 14. Jahrhundert, in: ZfdA 108 (1979), S. 51-57 (mit Abdruck).
  • Rolf Bergmann, Katalog der deutschsprachigen geistlichen Spiele und Marienklagen des Mittelalters (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1986, S. 180f. (Nr. 75).
Archivbeschreibung ---
  Barbara Stiewe / Joachim Heinzle, Juni 2009