Aufbewahrungsort Wiesbaden, Hauptstaatsarchiv, Abt. 3004 Nr. A 152
Fragment 3 Doppelblätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Elsässische Legenda aurea' (Wi)
Blattgröße ca. 360 x 263 mm
Schriftraum 293-300 x 190 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 47-48
Besonderheiten mit Illustrationen
Entstehungszeit 2. Hälfte 14. Jh.
Schreibsprache oberrhein. Alem. (vgl. Schmidtke S. 333f.)
Abbildung
  • Schmidtke zwischen S. 336/337 [= Bl. 5rb, 6va (Ausschnitte)]
  • Rappl Abb. 5, 7-10
Literatur
  • Ulla Williams und Werner Williams-Krapp (Hg.), Die 'Elsässische Legenda aurea', Bd. I: Das Normalcorpus (Texte und Textgeschichte 3), Tübingen 1980 (ohne dieses Fragment).
  • Dietrich Schmidtke, Wiesbadener Fragmente einer frühen Handschrift der 'Elsässischen Legenda Aurea', in: ZfdA 124 (1995), S. 328-336.
  • Stephanie Rappl, Text und Bild in der Elsässischen Legenda aurea. Der Cgm 6 (Bayerische Staatsbibliothek München) und der Cpg 144 (Universitätsbibliothek Heidelberg) (Schriften zur Mediävistik 22), Hamburg 2015, S. 104-109 und Abb. 5, 7-10.
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Parallelhandschrift zu München, Staatsbibl., Cgm 6 (vgl. Schmidtke S. 331ff., Williams-Krapp S. 47). - Nach Auskunft von Werner Williams-Krapp (Augsburg) vom Januar 2012 stammt das Fragment eventuell aus derselben Werkstatt wie Wolfenbüttel, Herzog August Bibl., Cod. 404.10 (12) Novi, aber nicht aus derselben Handschrift.
  Mitteilungen von Sine Nomine
Manuel Bauer, August 2015