Aufbewahrungsort London, British Libr., MS Add. 18380, Bl. 123v
Codex Eintrag in einer lat. Hs. aus der 1. Hälfte des 13. Jh.s
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Freidank
Versgestaltung Verse abgesetzt
Besonderheiten Schreibernennung: dt. Einträge von der Hand des plebanus Weriand von Saldenhofen (s.u. Schreibort)
Entstehungszeit Ende 13. Jh. (nicht vor 1286)
Schreibsprache bair.-österr.
Schreibort Saldenhofen/Vuzenica (Slowenien [Untersteiermark])
Abbildung ---
Literatur
  • Catalogue of Additions to the Manuscripts in the British Museum in the years 1848-1853, London 1868, S. 105. [online]
  • Robert Priebsch, Deutsche Handschriften in England, Bd. 2, Erlangen 1901, S. 157 Anm. 1 (mit Teilabdruck). [online]
  • Erich Zöllner, Die Annalen des Pfarrers Weriand von Saldenhofen, in: Carinthia I. Mitteilungen des Geschichtsvereines für Kärnten 147 (1957), S. 296-305 [wieder in: E. Z., Probleme und Aufgaben der österreichischen Geschichtsforschung. Ausgewählte Aufsätze, hg. von Heide Dienst und Gernot Heiß, München 1984, S. 282-292].
  • Alphons Lhotsky, Quellenkunde zur mittelalterlichen Geschichte Österreichs (Mitteilungen des Instituts für österreichische Geschichtsforschung. Ergänzungsband 19), Graz/Köln 1963, S. 201f.
  • Berndt Jäger, "Durch reimen gute lere geben". Untersuchungen zu Überlieferung und Rezeption Freidanks im Spätmittelalter (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 238), Göppingen 1978, S. 18, 78, 207f., 227.
  • Marburger Repertorium der Freidank-Überlieferung [online]
Archivbeschreibung ---
  Juli 2005