Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., ohne Sign. [verschollen]
Fragment 2 Blätter, in der Mitte durchtrennt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Ainune'
Blattgröße Quart
Schriftraum nicht feststellbar
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl [39] von ca. <50>?
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit nach ca. 1230 (Schröder S. 40); Anfang 13. Jh. (Mone Sp. 314)
Schreibsprache alem. (Cormeau Sp. 95)
Abbildung ---
Literatur
  • Franz Joseph Mone, Bruchstücke alter Rittergedichte, in: Anzeiger für Kunde der teutschen Vorzeit 4 (1835), Sp. 314-326, hier Sp. 314-321 (mit Abdruck). [online]
  • Franz Pfeiffer, Zur deutschen Literaturgeschichte. Drei Untersuchungen, Stuttgart 1855, hier S. 5-28 (mit Wiederabdruck). [online]
  • Heinrich Meyer-Benfey (Hg.), Mittelhochdeutsche Übungsstücke, 2. Auflage, Halle a.d. Saale 1921, S. 132-139 (mit Abdruck nach Mone).
  • Edward Schröder, Bunte Lese I, in: ZfdA 61 (1924), S. 35-40, hier S. 40. [online]
  • Christoph Cormeau, 'Ainune', in: 2VL 1 (1978), Sp. 94f.
  • Christine Putzo, Die Frauenfelder Fragmente von Konrad Flecks 'Flore und Blanscheflur'. Zugleich ein Beitrag zur alemannischen Handschriftenüberlieferung des 13. Jahrhunderts, in: ZfdA 138 (2009), S. 312-343, hier S. 327.
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Das Fragment war bereits 1855 nicht mehr auffindbar (vgl. Pfeiffer). Nach Auskunft der Heidelberger Universitätsbibliothek ist es nicht wiedergefunden worden; darüber hinaus ergaben Nachforschungen, daß das Fragment nicht zusammen mit Mones Nachlaß in das Generallandesarchiv Karlsruhe (und von dort in die Landesbibl. Karlsruhe) gelangt ist (briefl. am 5.4.1994; erneut bestätigt im März 1996).
  September 2009